UntergRundgang

Fremd sein – heimisch werden

Unser Beitrag zur «Solidaritätswoche» ist der öffentliche Rundgang «Fremd sein – hemisch werden», den wir am 25. Juni 2022 ab 14.30 Uhr anbieten. Wir erzählen von unwillkommenen und willkommenen Flüchtlingen, von schwierigen Einbürgerungen, Schulproblemen vor… Weiterlesen »Fremd sein – heimisch werden

Die legendäre Rollbarriere an der Baselstrasse ist heute verschwunden.

Das andere Luzern

«in Kooperation mit dem Luzerner Gewerkschaftsbund» Unser Rundgang findet im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit 2022 in Luzern statt. Start ist um um 13.30 Uhr. Auf der Tour durch das Quartier rund um… Weiterlesen »Das andere Luzern

Heinz ignoriert als einziger den Heliofanten.

Gut besuchte Luzerner Piatti-Tage

Zwischen dem 19. und 21. November 2021 stand Luzern im Zeichen von Celestino Piatti. Der eigentliche Höhepunkt stand dabei gleich am Anfang des dreiteiligen Anlasses. Die Vereine UntergRundgang und «Celestino Piatti – das visuelle Erbe» brachten den «Heliofanten am Freitag, 19. November 2021, nochmals für zwei Stunden zurück an «seinen Platz» beim Kreuzstutz. Ein Rundgang «Piatti Spezial» und eine Diskussion zum Politischen Plakat rundeten die Piatti Tage ab.

Bild 1: Die neuen Tafeln zur Erläuterung der historischen Hintergründe und Zusammenhänge beim Löwendenkmal (Foto: Urs Häner).

«Wer baute das siebentorige Theben?»

Erinnerung im öffentlichen Raum

Kürzlich wurde in Luzern an 200 Jahre Löwendenkmal erinnert, und bereits vor Monaten war es 150 Jahre her, dass die in die Schweiz fliehende französische Bourbaki-Armee in der Schweiz beherbergt wurde. Beide Ereignisse sind im öffentlichen Gedächtnis der Stadt durch markante Bauwerke weiterhin präsent. Weniger voluminös, aber auch dauerhaft präsent sind all die Geschichtstafeln im Stadtraum, die auf alte Bauwerke und frühere Ereignisse hinweisen wollen.

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Die neue Tafel im Untergrund.

Neue historische Tafel im Untergrund

Am Samstag, 3. Juli 2021, konnte nach mehreren coronabedingten Verschiebungen endlich der zentrale Jubiläumsanlass «25 Jahre UntergRundgang» durchgeführt werden. Zunächst wurde an der Baselstrasse feierlich eine neue historische Tafel enthüllt, die sich der Geschichte des weltoffenen Zuwanderungsquartiers (heute auch BaBeL genannt) widmet. Nach einigen erläuternden Worten von Nika Spalinger, Professorin an der Luzerner Hochschule für Design und Kunst, zu diesem Projekt an der Schnittstelle von Geschichte und Kunst richtete Stadtrat Adrian Borgula ein Grusswort an die im Schulgebäude Sentimatt versammelte Festgemeinschaft und blickte auf die letzten 25 Jahre spezieller Geschichtsvermittlung zurück.

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Die einstige Rollbarriere. Wo heute die Eisenbahnbrücke über die Baselstrasse geht. (Stadtarchiv Luzern)

«Grabe, wo du stehst» – 25 Jahre UntergRundgang

Ein Vierteljahrhundert gibt es sie inzwischen, die sogenannten UntergRundgänge, sozialgeschichtliche Führungen durch das Luzerner Untergrundquartier. Was 1995 mit einem ersten Rundgangsprojekt begann, wird nach sieben verschiedenen Programmen, etlichen Publikationen und weiteren Kooperationsprojekten selber zum Stoff für einen Damals-Blog von UntergRundgänger Urs Häner.

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